Superkompensation | Women To The Weights

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SUPERKOMPENSATION

Das Prinzip der Superkompensation besagt Folgendes:

Vor jedem Trainingsreiz befindet man sich auf einem gewissen Ausgangsniveau. Wird dann ein entsprechender starker Reiz gesetzt, kommt es zu einer Störung des biologischen Gleichgewichts, der sogenannten Homöostase. Das Leistungsniveau nimmt vorübergehend ab und der Körper ermüdet. In der Erholungsphase regeneriert sich der Organismus, danach kommt der eigentlich Trainingseffekt in Spiel. Der Körper stellt sich über das Ausgangsniveau hinaus wieder her.

 

Der Zeitpunkt des erneuten Trainingsreizes spielt eine wichtige Rolle! Wird dieser genau in der Phase der Superkompensation gesetzt, wird der Effekt verstärkt und es kommt zu einer Anpassung im Organismus und zu einer Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit. 

Vergeht zu viel Zeit zwischen den Belastungsreizen wird der Organismus sich nicht anpassen und stets auf dem Ausgangsniveau bleiben.

Wird jedoch zu früh, während der Erholungsphase, ein neuer Reiz gesetzt kommt es sogar zu einem Leistungsabfall.